Klaus Benz


Informationen zur Hypnose, Hypnotherapie, Selbsthypnose und Showhypnose:

Diese Hypnose-FAQ darf gerne kopiert und weitergenutzt werden (auch auszugsweise), vorausgesetzt es wird ein Autorenvermerk inklusive Link beigefügt. Folgender Text kann genutzt werden: "Die Hypnose-FAQ auf www.12hypnose.de/hypnose/hypnose.html" .

Falls Sie Ergänzungen wünschen oder Feedback oder Fragen haben, kontaktieren Sie uns bitte unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

Inhalt der Hypnose-FAQ:

1. Hypnose - was steckt wirklich hinter dem Phänomen?
1a. Definitionen der Hypnose
1b. Mythen und Fakten
2. Hypnose in der Heilbehandlung
2a. Hypnose bei neurotischen Erkrankungen
2b. Hypnose und Psychosen
2c. Hypnose und körperlichen Leiden
2d. Hypnose in der zahnärztlichen Behandlung
3. Hypnose in der Lebensberatung
3a. Rauchen undHypnose
3b. Gewicht und Hypnose
3c. Selbstbewusstseins-Stärkung mit Hypnose
4. Selbsthypnose
5. Showhypnose
6. Kontaktmöglichkeiten und Adressen


Hypnose - was steckt wirklich hinter dem Phänomen?

Definitionen der Hypnose

Zur Hypnose existieren unterschiedliche Definitionen - bis heute konnte sich die Fachwelt noch nicht auf eine allgemeingültige Definition verständigen. Hier nun vier Definitionsmodelle, die die Hypnose aus jeweils unterschiedlichen Richtungen beleuchten:

1. Hypnose ist eine vollkommene Konzentration auf eine einzelne Idee, eine einzelne Vorstellung oder eine einzelne Suggestion

2. Hypnose ist das Ausblenden externer Reize, während die eigene Wahrnehmung im Zustand der Entspannung nach innen gelenkt wird

3. Hypnose öffnet das Unterbewusstsein, indem es das bewusste Denken einschränkt

Mythen und Fakten

Frage: Bin ich in Hypnose willenlos?
Antwort: Nein! In der Hypnose wird stets ein Restbewusstsein existieren.

Frage: Kann ich aus der Hypnose nicht mehr aufwachen?
Antwort: Nein, es ist unmöglich, dass man auf einer Hypnose nicht mehr erwacht. Die Hypnose kann höchstens in einen natürlichen Schlaf übergehen, aus dem man ganz natürlich wieder aufwacht.

Frage: Würde ich in Hypnose jemandem ein Geheimnis verraten?
Antwort: Nein. Auch in der Hypnose ist man noch fähig, zu lügen.

Frage: Kann ich mich hinterher an die Hypnose erinnern?
Antwort: Die Erinnerungsfähigkeit hängt von der Trancetiefe und gegebenenfalls von den Suggestion ab, die gegeben wurden. Gerade in tieferer Trance kann es durchaus zu einer partiellen Amnesie kommen, in der man sich an Teile der Hypnose nicht mehr erinnern kann.

 

Hypnose in der Heilbehandlung

Hypnose wird schon seit Jahrhunderten (wenn nicht seit Jahrtausenden) genutzt, um die Heilkräfte des Menschen zu aktivieren und für seine Gesundheit zu nutzen. Aber erst Mitte des 20. Jahrhunderts haben Wissenschaftler, Psychologen, Heilpraktiker und Therapeuten begonnen, die Hypnose ganz systematisch zu erforschen und haben so die Weichen in Richtung einer klinisch anerkannten Therapiemodalität gelegt.

Hypnose und neurotische Erkrankungen

Hypnose und Depressionen

Hypnose galt bis zu den 80er Jahren als ungeeignete Behandlungsmodalität für Depressionen. Erst der amerikanische Arzt Dr. Michael D. Yapko hat neue Anregungen gegeben und die Hypnose als geeignete komplementäre oder gar alternative Behandlungsform für Depressionen etabliert.

Hypnotherapie kann bei reaktiven Depressionen oft als alleinige Behandlungsmodalität genutzt werden; bei klinischen Depressionen wird die Hypnose meist als komplementäres Verfahren eingesetzt.

Hypnose und Ängste

Hypnose kann gerade im analytischen Kontext großen Zugewinn bei der Behandlung von Angsterkrankungen bringen. Primär wird die durch die Hypnose induzierte Entspannung als angenehm empfunden, externe Stressfaktoren können intern anders bewertet werden und alte Muster werden aufgelöst. Die Erfolge bei der generalisierten Angststörung zeugen davon, dass das Potenzial der Hypnose hier absolut zum gelten kommt.

Hypnose bei Panikattacken und Phobien

Hypnose hat sich auch hervorragend bei der Behandlung von Panikattacken bewährt. Es ist nicht damit getan, einfach Suggestionen gegen die Panikattacken zu verabreichen. Hypnose ist weitaus komplexer und kann im Endeffekt nicht "umprogrammieren" oder komplett manipulieren. In der Regel wird die Hypnose deshalb in einen therapeutischen Kontext eingebettet und gewinnt erst dadurch an Wirkung.

Phobien sind in der Regle an einen Auslöser gebunden, wohingegen Panikattacken zufällig auftreten. In der Praxis wird zwischen Phobie und Panikattacke jedoch kaum unterschieden und die Behandlung verläuft in beiden Fällen ähnlich. In der hypnotischen Arbeit wird ein starker Schwerpunkt auf das Thema Entspannung gelegt. In der analytischen Arbeit wird versucht, an die Wurzel (Ursache) der Krankheit zu kommen.

Hypnose und Psychosen

Bis heute ist es umstritten, ob Hypnose bei einer vorhandenen Psychose kontraindiziert ist. Der überwiegende Teil der vorhandenen Literatur deutet an, dass Hypnose bei einer Psychose nicht zum Einsatz kommen sollte; gerade in jüngster Zeit gibt es jedoch immer mehr und mehr Therapeuten und Ärzte, die hypnotische Behandlungen erfolgreich trotz vorhandener Psychose durchführen.

Hypnose und körperliche Leiden

Hypnose wird oft eine "Wunderwirkung" bei körperlichen Leiden nachgesagt. Tatsächlich kann Hypnose sehr vorteilhaft bei psychosomatischen Erkrankungen wirken und auch den Verlauf von rein körperlichen Erkraknungen zum Teil positiv beeinflussen. Jedoch ist auch mit der Hypnose nichts "unmögliches" möglich.

Hypnose in der zärztlichen Behandlung

Hypnose kommt immer stärker zum Einsatz in zahnärztlichen Praxis. Ein Anwedungsgebiet dabei ist die Schmerzkontrolle; weitaus öfter wird die Hypnose allerdings genutzt, um Patienten die Angst vor der zahnärztlichen Behandlung zu nehmen.

Hypnose in der Lebensberatung


Rauchen und Hypnose

Hypnose ist vor allem im Bereich der Raucherentwöhnung bekannt. Die tatsächliche Wirksamkeit der Hypnose ist noch nicht evident geklärt, die Studien und Statistiken weisen widersprüchliche Ergebnisse auf. Jedoch ist davon auszugehen, dass die Hypnose mit die höchste Wirksamkeit in der Raucherentwöhnung hat (rangierend auf dem Niveau der Verhaltenstherapie).


3b. Gewicht und Hypnose

Die Hypnose hat sich auf dem Gebiet der Gewichtsreduktion bestens bewährt. Jedoch ist hier die aktive Teilnahme des Klienten bzw. der Klientin unabdingbar, da erst eigene Aktivität zum gewünschten Erfolg führt.


3c. Selbstbewusstseins-Stärkung mit Hypnose

Selbstbewusstseinsstärkung (und auch Egostärkung bzw. Ich-Stärkung) ist mit Hypnose hervorragend zu realisieren. Entspannung gekoppelt mit guten Suggestionen führen schnell zum gewünschten Erfolg. Tiefer liegende Blockaden werden meist auf analytischem Weg bearbeitet.

Selbsthypnose

Selbsthypnose ist ein probates Werkzeug, von dem man vielfältig profitieren können. Eine einfache Selbsthypnose funktioniert folgendermaßen:

1. Schaffen Sie das geeignete Umfeld. Es sollte Ihnen möglich sein, für ca. 15 Minuten ungestört zu bleiben. Das heißt: Telefon aus, vielleicht möchten Sie auch etwas schöne Musik auflegen?

2. Machen Sie es sich so richtig bequem. Ob Sie sitzen oder liegen, bleibt Ihnen überlassen. Wenn Sie leicht frieren, hält eine Decke Sie schön warm. Jetzt sollten Sie langsam damit beginnen, die Alltagssorgen einfach mal loszulassen – die folgende Viertelstunde gehört Ihnen ganz allein, hier dürfen Sie ruhig mal egoistisch sein. Schließlich geht es um Ihre Gesundheit.

3. Schließen Sie die Augen. Eine kleine Anfangsvisualisierung wird Ihnen helfen, die Alltagsprobleme erst Mal ganz weit weg zu schicken: Stellen Sie sich vor, dass Sie vor sich eine große, weiße, flauschige Wolke haben. Packen Sie nun all Ihre Sorgen, Ihre Probleme und Ihre Ängste auf diese Wolke. Fertig? Dann geben Sie der Wolke einen ordentlichen Schubs, und schon braust sie davon – mit all Ihren Problemen – bis sie irgendwo am Horizont ganz verschwindet.

4. Nun können Sie mit der eigentlichen Selbsthypnose beginnen. Atmen Sie tief ein und wieder aus. Optimal wäre eine Zwerchfellatmung – sie erkennen sie daran, dass sich beim Atmen die Bauchdecke hebt. Die Zwerchfellatmung kommt ganz natürlich, wenn man sich entspannt. Versuchen Sie also nicht, irgend etwas zu erzwingen – lassen Sie den Atmen einfach fließen und atmen Sie weiter tief in den Bauch.

5. Konzentrieren Sie sich auf Ihre Atmung. Stellen Sie sich vor, wie Sie mit jedem Einatmen ein Stück Entspannung einatmen. Geben Sie der Entspannung ruhig eine Farbe, eine Konsistenz oder stellen Sie sich die Entspannung als Licht vor – das hilft Ihnen, das „Einatmen“ der Entspannung noch realistischer zu erleben. So können Sie sich zum Beispiel vorstellen, wie Sie mit jedem Atemzug ein goldenes Balsam einatmen, das sich anschließend in Ihrem ganzen Körper verteilt und Sie mehr und mehr entspannt. Wählen Sie einfach ein Bild, das Ihnen ein gutes Gefühl vermittelt. Wenn Sie möchten, können Sie die Entspannung auch durch formelhafte Suggestionen unterstützen: Sagen Sie sich selbst im Geiste „Mit jedem Einatmen sinke ich tiefer und tiefer in diese wundervolle Entspannung“. Nicht jeder mag es, zusätzlich Suggestionen zu verwenden – probieren Sie also aus, was Ihnen am besten liegt.

6. Nun können Sie sich noch vorstellen, wie Sie Verspannung ausatmen: Mit jedem Ausatmen weicht ein Stücken Verspannung mehr aus Ihrem Körper, Sie können sich vollständig lösen und entspannen. Konzentrieren Sie sich sowohl auf das Einatmen der Entspannung sowie auf das Ausatmen der Verspannung.

Schon nach den ersten Selbsthypnosen werden Sie ein verträumtes, entspanntes Gefühl in Ihrem
Körper feststellen. Je öfters Sie mit der Selbsthypnose arbeiten, umso intensiver kann dieses Gefühl werden.
Es lohnt sich also, am Ball zu bleiben und die Technik regelmäßig zu praktizieren.

Um sich wieder aus der Hypnose zu lösen, gehen Sie wie folgt vor:

1. Sagen Sie zu sich selbst im Geiste: „Ich werde nun ganz langsam wieder aus diesem wunderschönen Zustand aufwachen. Ich zähle nun von eins bis drei – bei drei angelangt bin ich hellwach, fühle mich fit und frisch.“ Sie müssen nicht wortwörtlich vorgehen, sondern vielmehr sinngemäß.

2. Zählen Sie anschließend von eins bis drei. Zwischen den Zahlen können Sie noch Suggestionen einbauen wie zum Beispiel: „Ich werde immer wacher und wacher. Mein Puls und mein Blutdruck erreichen für meinen Körper optimale Werte“.

3. Bei drei angelangt öffnen Sie Ihre Augen. Lassen Sie sich noch ein, zwei Minuten Zeit, bevor Sie aufstehen – Sie werden sich dann absolut wohl, frisch und ausgeruht fühlen.

Showhypnose

Oftmals distanzieren sich klinische Hypnosetherapeuten von der Showhypnose. Beide arbeiten allerdings mit den selben oder ähnlichen Mitteln, um eine Trance zu induzieren. Was auf der Bühne dann letztendlich passiert, unterscheidet sich natürlich stark von der Zielsetzung in therapeutischem Setting. Ein guter Showhypnotiseur wird seine Show würde- und respektvoll durchführen und Appetit auf Hypnose machen, statt sein Publikum zu verschrecken.

Adressen und Kontaktmöglichkeiten

 

Deutscher Verband für Hypnose e.V.
Josephsburgstraße 33
D-81673 München

Telefon: 089-444 569 44
Fax: 089-21 75 78 26

Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

Gesellschaft
für Klinische Hypnose e.V.
Waisenhausstraße 55
80637 München

Deutsche Gesellschaft für Hypnose e.V.
Druffels Weg 4
48653 Coesfeld

Hypnoseberatung
I-GTH
Kaiserstraße 2a
66955 Pirmasens

Hypnovita Olf Stoiber
Josephsburgstraße 33
81673 München
Deutschland
Telefon: +49-89-21 75 78 25
Fax: +49-89-21 75 78 26
E-Mail: post -at- hypnoseberatung PUNKT de
Internet: www.hypnoseberatung.de

 


Die offizielle englische FAQ
Roy Hunter zeichnet sich verantwortlich für die englische Hypnose-FAQ

Checkliste zur Durchführung einer Hypnosesitzung

1.) Vorgespräch:

Hier sollen Erwartungen, Vorstellungen und Ängste der Hypnotisanden wahrgenommen, verstanden und gegebenenfalls korrigiert werden.

Besteht genügend Informationsaustausch?

Weiß ich, ob und wie d. Hypnotisand informiert ist?

Wie stellen sich Nähe und Distanz dar?

Wie ist meine Haltung gegenüber dem Hypnotisanden?

Wie wirkt meine äußere Erscheinung?

Wie sicher wirkt mein Auftreten?

Ist das Vorgespräch bereits eine Induktion?

 

2.) Induktion

Hier besteht die Chance, die Hypnotisanden in eine genügend tiefe, angenehm erlebte Trance zu führen. Leider nutzen wir unsere reichen Möglichkeiten viel zu wenig.

(Das führt oft genug dazu, dass:

.................der Showhypnotiseur von nebenan

es besser kann...............

und das muss nicht sein!!)

 

Wie viele verschiedene Induktionstechniken habe ich gelernt?

Wie viele verschiedene Induktionstechniken kann ich routiniert anwenden?

(direkte, indirekte, aus dem Gespräch heraus?)

Wende ich bestimmte Induktionstechniken nicht (mehr?) an?

Wende ich nur noch bestimmte Induktionstechniken an?

Was hindert mich, neue oder andere Techniken auszuprobieren?

Was hindert mich, die Technik an die Hypnotisanden anzupassen, statt umgekehrt?

 

3.) Vertiefen und Testen

Woran erkenne ich den Hypnosezustand?

Welche Hypnosezeichen kenne ich?

Was bedeutet das Phänomen Armlevitation?

Ist es ein Hypnosezeichen?

Wozu nützt es?

Welche Möglichkeiten zu testen kenne ich?

Welche Vertiefungstechniken kenne ich?

Über die Hand Über die Augen

Noch mehr Möglichkeiten?

Wie differenziere ich Entspannung und Hypnose? Welche Reaktionsebenen?

Warum stehen Testen und Vertiefen unter einer Kapitelnummer?

 

4.) Nutzung der Trance (hier zunächst am Beispiel simpler Suggestionen)

Jede nachfolgende Suggestion verstärkt die vorausgegangene!

(fünfhundert gleichlautende Suggestionen verstärken die vorausgegangene erste, möglicherweise völlig andersartige Suggestion fünfhundert mal!)

Nutze ich die Möglichkeiten dieser Vorstellung?

Wiederhole ich bei der Suggestionsarbeit meine Standardsuggestion zwanzig mal?

Welche anderen Möglichkeiten zur Nutzung der Trance kenne ich?

Welche Ebenen kann ich ansprechen?

Welche Ebene verspricht den größten Nutzen?

 

5.) Abschluss und Zusammenfassung der Trancearbeit

Fasse ich vor der Rücknahme die Trancearbeit noch einmal kurz zusammen?

Nutze ich die Gelegenheit, das Ziel suggestiv noch näher zu bringen?

Wie? Direkt? Indirekt?

Denke ich an die Möglichkeit einer Altersprogression?

 

6.) Rücknahme

Die Rücknahme muss gründlich, wiederholt, ruhig erfolgen. Die Hypnotisanden müssen wach und klar sein. Sie sollen örtlich, zeitlich und zur Person orientiert sein. Sie müssen des situationsadäquaten Handelns fähig sein.

 

Nehme ich mir die Zeit, die Trance-Effekte gründlich und wiederholt zurück zu nehmen?

Nutze ich diese Zeit, um die gewünschten Suggestionen noch einmal zu verstärken?

Berücksichtige ich bei der Rücknahme die Art der vorausgegangenen Induktion?

 

7.) Nachgespräch

Nach Beendigung der Hypnose, nachdem die Augen geöffnet sind und der Hypnotisand sich gereckt und gestreckt hat, besteht noch für ca. 60 bis 90 Sekunden ein Zustand besonders hoher Suggestibilität.

Nutze ich eine bis zwei Minuten nach der Rücknahme zu verstärkenden Suggestionen?

Spreche ich noch kurz mit dem Hypnotisanden über sein/ihr Erleben in der Hypnosesitzung?

Kontrolliere ich den Wachheitsgrad? Wie?

 

Viel Erfolg und viel Spaß

wünscht

Dr. Hans Lang, Facharzt für Psychotherapeutische Medizin – Psychoanalyse, Laurenzstraße 61, 48607 Ochtrup,

Tel: 02553-98653. Fax: 02561-959539340

E-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Home